Synopsis

Gestrandet im Ruhrgebiet will der alte Seebär Fritz seine letzte Reise ans Meer antreten und ist dabei auf die Hilfe des Sozialstunden ableistenden Lars angewiesen.

Süße Seeluft erzählt die Geschichte vom alten, grolligen Seemann Fritz und dem aufmüpfigen Jugendlichen Lars. Zwei Sturköpfe, die eigentlich im selben Boot sitzen, ohne es selbst zu wissen.

Fritz ist seit nunmehr 15 Jahren im Ruhrpott gestrandet. Er hatte nach dem Tod seiner geliebten Frau Frieda nicht mehr die Kraft, allein an der See zu leben. Die Einsamkeit und das monotone Leben haben ihn abgestumpft und müde gemacht. Er hat sich mit seinem Leben in der grauen Großstadt abgefunden. Erst als Fritz nach einem Einkauf im Treppenhaus stürzt, wird er aus seiner Lethargie gerissen. Er spürt, dass ihm nicht viel Zeit bleibt und in ihm wächst neuer Mut: Er muss zurück ans Meer.

Doch eines muss Fritz sich eingestehen: Wenn selbst schon die Treppen im Hausflur unbezwingbar sind, so wird er die Reise in seine alte Heimat alleine nicht schaffen.

Der Querkopf schmiedet einen Plan. Eine Aushilfskraft vom Sozialdienst soll ihn begleiten. Nur hat er die Rechnung ohne den frechen Lars gemacht, der nur seine Sozialstunden absitzen will.


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